Newsletter „Pegelstand – Sonderausgabe zur Fachkonferenz“
Art Kolchose
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Wir freuen uns, Ihnen die Sonderausgabe unseres Newsletters „Pegelstand“ zu präsentieren, die sich rund um die zweite Fachkonferenz „Neue Technologien und Testfelder für Wasserstraßen und Häfen“ dreht. Diese Ausgabe bietet Ihnen spannende Einblicke in die wegweisenden Projekte und innovativen Lösungen, die im Rahmen der Konferenz vorgestellt wurden.
Die Veranstaltung, trug erneut dazu bei die Förderprogramme IHATEC II, DigiTest und DTW sowie die Community noch enger zu verbinden. Hierbei wurden zentrale Impulse für die Entwicklung, Erprobung und Implementierung neuer Technologien in Häfen und auf Wasserstraßen gesetzt. Erfahren Sie mehr über die Fortschritte in diesen Programmen sowie die Präsentation neuer Projekte, die auf Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit abzielen.
Zu den Highlights zählten die Impulsvorträge, die den Teilnehmern wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten der modernen Hafen- und Wasserstraßeninfrastruktur gaben. Hierbei wurde u. a. die Rolle von Künstlicher Intelligenz im maritimen Umfeld aufgezeigt sowie diskutiert, wie innovative Assistenzsysteme zur Erhöhung der Sicherheit und Effizienz beitragen können.
Darüber hinaus stellen wir die Ergebnisse aus den Barcamps vor, in denen die Themen Automatisierung, Rechtsrahmen, Digitalisierung und Resilienz diskutiert wurden. Diese Ideen und Lösungsansätzen soll dazu beitragen, eine nachhaltige und zukunftsfähige maritime Infrastruktur zu gestalten.
Unsere Häfen und Wasserstraßen sind das Rückgrat des globalen Handels und der deutschen Wirtschaft. Doch wie können Innovationsprogramme wie IHATEC und DigiTest dazu beitragen, Deutschlands Position in der internationalen Hafenwirtschaft zu stärken? Und welche weiteren Maßnahmen sind notwendig, um Effizienz und Nachhaltigkeit in der Schifffahrt zu fördern? Im Kurzinterview teilt PStS Christian Hirte seine Einschätzungen zu diesen Fragen und gibt Einblicke in die Schlüsselthemen der Modernisierung und Digitalisierung von Hafeninfrastrukturen. Erfahren Sie, wie nachhaltige Technologien und digitale Lösungen die Zukunft der deutschen Häfen gestalten!
Wir freuen uns Ihnen hiermit eine neue Ausgabe unseres Newsletters „Pegelstand“ zu präsentieren.
Auch diesmal erwarten Sie spannende Einblicke in wegweisende Projekte und innovative Lösungen, mit denen technologische Fortschritte, Nachhaltigkeit und Effizienz vorangetrieben werden.
Wir berichten über die positive Resonanz auf den 5. Förderaufruf im Rahmen von IHATEC II und informieren Sie über den 7. Förderaufruf von DigiTest, der vielseitige Projektskizzen hervorgebracht hat.
Zudem stellen wir Ihnen aktuelle Projektmeilensteine und -ergebnisse vor. Ein Thema ist die Verwendung modernster KI-Technologien zur Zustandserfassung von rollenden Landungen und Stückgütern. In Hamburg wurde die Erforschung neuer digitaler Ansätze zur effizienten und nachhaltigen Hafenplanung mithilfe von Simulationen, Digitalen Zwillingen und AR/VR-Technologien erfolgreich abgeschlossen.
Darüber hinaus berichten wir über ein Projekt, das sich mit innovativen Active-Noise-Cancelling-Systemen zur Lärmreduzierung im RoRo-Umschlag beschäftigt und stellen Ihnen ein mobiles Robotiksystem für den Containertransport auf Schienen vor, das die Wettbewerbsfähigkeit steigert und Arbeitsunfälle reduziert.
Ab heute ist kurzfristig das Einreichen von Skizzen erneut möglich!
Durch die Veröffentlichung eines weiteren Förderaufrufes können wieder Projektideen für die Einrichtung von Testfeldern in Häfen eingereicht werden. Gefördert werden die Beschaffung und Umsetzung von digitaler Infrastruktur, die die Erprobung von Innovationen rund um die Logistik 4.0 unter Realbedingungen ermöglichen.
Den Förderaufruf und die zugehörige Lesefassung der aktuellen Förderrichtlinie finden Sie hier auf der Internetseite. Für die Skizzeneinreichung ist die zum Download bereitgestellte Vorlage mit Formblättern zu verwenden.
Die Einreichfrist für Projektskizzen ist der 25.07.2025.
An der Stelle sei noch darauf hingewiesen, dass Zuwendungen erst nach Inkrafttreten des Haushaltsgesetzes 2025 gewährt und darauf aufbauend Bewilligungen nur im Rahmen der dann verfügbaren Haushaltsmittel ausgesprochen werden können. Der Projektstart muss in diesem Jahr erfolgen.
Interessenten wird empfohlen vor der Skizzeneinreichung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen.
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